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ADRESSE Taste of India Königstein Indisches Restaurant Klosterstr. 12 61462 Königstein im Taunus Hessen/Germany
KONTAKT Email: info@taste-of-india.restaurant Fon:    06174 17 87 Web:   www.taste-of-india.restaurant
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INDISCHE KÜCHE Indien ist eine Bundesrepublik und besteht aus 29 Staaten. Insgesamt leben in Indien 1,2 Milliarden Menschen und gilt somit als größte Demokratie der Welt. In einigen Jahrzehnten wird Indien, noch vor China, das bevölkerungsreichste Land der Welt darstellen. Im Norden grenzt das Himalaya-Gebirge und im Süden empfängt sie der indische Ozean. Die indische Küche ist sehr abwechslungsreich und regional unterschiedlich. Bei Reisen durch Indien wird der Gaumen mit den verschiedensten Zutaten verwöhnt und die kulinarischen Erzeugnisse des Landes gelten als sehr gesund und ausgewogen. In allen Regionen sind die Speisen durch eine Vielzahl an exotischen Gewürzen und scharfe Soßen geprägt. Ein starker Einfluss des Orients ist in der indischen Küche ebenfalls zu schmecken.In Indien wird hauptsächlich vegetarisch und vegan gegessen. Hier erkennt man den religiösen Einfluss. Im Hinduismus werden z. B. Kühe als heilige Tiere verehrt. Der muslimische Teil der Bevölkerung verzichtet dagegen weitestgehend auf Schweinefleisch. Daher ist die Auswahl an fleischlosen Gerichten so groß. Der indische Gaumen wandelt sich allerdings und es werden immer häufiger Fleischgerichte serviert.Pfeffer, Kurkuma, Kardamom, Schwarzer Senf oder Bockshornklee gelten in Indien als die beliebtesten Gewürze. Reis, Fladenbrot aus Weizen und Hülsenfrüchte werden als Beilagen serviert.In Nordindien (Punjab) nimmt die Mogulzeit noch bis heute einen großen Einfluss auf die Gerichte. Wenn Sie „Korma“, „Mughlai“ und Shahi lesen, dann können Sie davon ausgehen, dass die Art der Zubereitung Ihren Ursprung in Nordindien hat. Kardamom, Nüsse und Safran werden hier oft verwendet. Weizen und Weizenprodukte sind die Hauptnahrungsmittel des Nordens. Chapatis erinnern an mexikanische Tortillas. Paranthas ist eine Art von Chapati (flacher Fladen mit/ohne Füllung). Sehr häufig wird auch Naan zum Essen gereicht. Bekannt ist Punjab als die Heimat der Tandoori-Gerichte, bei denen mariniertes Fleisch und eingelegte Meeresfrüchte im Ton-Ofen (Tandoor) zubereitet werden. Im Tandoor werden sie durch gespeicherte Wärme in der Tonwand, Gas-/Fett-/ und Kontaktfrei gegart.Südindische Gerichte erkennen Sie daran, dass hier der Reis charakteristisch mit sehr flüssigen Currygerichte gereicht wird. Der südindische Curry ist sehr scharf (z. B. Madras-Curry). Ostindien (Bengalen), gilt als das Lander Dichter, Denker und Künstler und bietet noch mal eine ganz andere Vielfalt in der Küche. Natürlich spielt Reis auch hier eine große Rolle allerdings ist der Schwerpunkt mehr auf die Meeresfrüchte, welche häufig mit Senföl aromatisiert werden. Diese Kombination finden Sie in vielen Speisen.Sie essen gerne Süßes? Bengalische Süßigkeiten sind in ganz Indien beliebt. Die meisten werden aus Milch zubereitet (z. B. Gulab Jamun). Der Bekanntheitsgrad in Europa ist sehr gering. Also nutzen Sie heute die Gelegenheit etwas ganz Besonderes zu genießen.Die westlichen Küstenregionen Indiens setzen den Schwerpunkt auf Meeresfrüchte, Kokosnüsse und frische Pfefferschoten. Diese werden in einer unendlichen Vielfalt zubereitet. Vindaloo-Curry ist hier beheimatet. Dieser ist besonders scharf und dem Vindaloo – Curry werden etliche Chillischoten und Essig beigefügt, welche dem Curry einen den unverwechselbaren scharf-sauren Geschmack verleihen.In Europa ist die indische Küche auf dem Vormarsch. Sie gilt als besonders gesund und ist z. B. in Wellness- Einrichtungen (Speisen aus der ganzheitlichen Ayurveda-Lehre) ein Paradebeispiel für die bewusste Ernährung und somit immer populärer.Kennzeichnend ist der reichliche und zielgerichteteEinsatz von Gewürzen und Kräutern. Aufgaben, Eigenschaften und Wirkungen stehen beim Gewürzeinsatz gleichberechtigt der Geschmacksgebung gegenüber. So ist es nicht nur legitim, sondern auch sinnvoll, ein indisches Mahl mit Attributen wie appetitanregend, verdauungsfördernd, magenberuhigend oder sogar antiseptisch und (atem-)erfrischend zu versehen. Im Gegensatz zum europäischen „Biologen“, der mit salzig, sauer, bitter und süß vier Geschmacksrichtungen unterscheidet, kennen die indischen Regionalküchen zwei weitere „Rasas“: Scharf und herb. Alle sollen in einer wohlschmeckenden Mahlzeit harmonisch miteinander verbunden sein. Wichtige Begriffe in der indischen Küche die Ihnen immer wieder begegnen werden. Tandoor-Ofen Der Tandoor wird in vielen Gegenden Indiens verwendet. Ein fassförmig gemauerter Lehmofen, der oft im Boden versenkt ist. Er wird mit Holzkohle oder Holz sehr stark aufgeheizt. Ursprünglich wurde dieser Ofen zum Brot backen gebaut. Später begann man damit, auch Fleisch und Geflügel im Tandoor zu garen. Das Fleisch bleibt saftig und erhält durch den Lehmofen ein besonderes, erdiges Aroma. Es werden in Joghurt lang marinierte Fleischstücke verwendet. Das Garen der dadurch besonders zarten Stücke dauert nur 10 Minuten – so hohe Temperaturen herrschen im Tandoor. Serviert werden Tandoori-Gerichte oft mit frischen oder in Essig marinierten Zwiebelringen sowie mit Zitronen oder Limonenscheiben. Basmati-Reis Dieser blumige Reis wächst an den Südhängen des Himalayas, wo das Schneewasser des Gebirges die Talterrassen der Hochebenen überflutet. Es ist eine der ältesten Reissorten, er wurde von Einwanderern vor etwa 3000 Jahren gefunden und wird in den nördlichen Regionen Indiens nur an Festtagen gereicht. Karahi Eine Art Wok, d.h. eine gusseiserne, tiefe Pfanne mit einem gewölbten Boden. Masala Speziell auf einzelne Gerichte abgestimmte Gewürzmischung. Currys Hauptgerichte der indischen Küche, nicht ganz einfach zuzubereiten. Bestehen aus diversen Zutaten, die genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die 6 bis 20 Gewürze zum Fleisch oder für das Gemüse und die Flüssigkeit für die Sauce sind besonders wichtig. In Nordindien bestimmen Garam Masala oder andere aromatische Masala die Geschmacksgrundlage. Naan Es ist das Brot der nördlichen Region Indiens. Der weiche Brotteig wird zu länglichen Dreiecken geformt, auf einer Seite angefeuchtet und an die Innenseite des Tandoors zum Backen gehängt. Auf der äußeren Seite wird der Teig goldbraun – auf der anderen knusprig. Nan wird für jede Mahlzeit frisch zubereitet. Huhn Ausgesprochen beliebt und in Indien recht teuer, darf es bei keinem Festessen fehlen. Weltberühmt ist das saftige und mild gewürzte Tandoori-Huhn. Paneer (Hausgemachter Frischkäse) Er wird z.B. für Spinat mit Käsewürfeln verwendet, hat einen hohen Nährwert und passt zu allen Gemüsen. Den Wert der Milch von Kühen (heilig!) schätzen die Inder sehr hoch ein. Rosenwasser Eine verdünnte Essenz, die aus frischen Blütenblättern einer bestimmten Rosenart gewonnen wird. Rosenwasser wird zum Aromatisieren von Süßspeisen und Getränken verwendet. Haben Sie noch Fragen zur indischen Küche? Gerne. Unsere Köche  kommen aus Nordindien und haben lange in u. a. Dehli gearbeitet. Die Inhaberin kommt aus Westbengalen und ist eine Kennerin der indischen Küche.
INDISCHE KÜCHE Unglaubliche Vielfalt und nie ein Gefühl von Langeweile
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ADRESSE Taste of India Indisches Restaurant Klosterstr. 12 61462 Königstein im Taunus Hessen/Germany
Impressum e: info@taste-of-india.restaurant  w: www.taste-of-india.restaurant f: 06174 17 87 Inhaberin: Srabanti Mazumder-Becker
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INDISCHE KÜCHE Unglaubliche Vielfalt und nie ein Gefühl von Langeweile
INDISCHE KÜCHE Indien ist eine Bundesrepublik und besteht aus 29 Staaten. Insgesamt leben in Indien 1,2 Milliarden Menschen und gilt somit als größte Demokratie der Welt. In einigen Jahrzehnten wird Indien, noch vor China, das bevölkerungsreichste Land der Welt darstellen. Im Norden grenzt das Himalaya-Gebirge und im Süden empfängt sie der indische Ozean. Die indische Küche ist sehr abwechslungsreich und regional unterschiedlich. Bei Reisen durch Indien wird der Gaumen mit den verschiedensten Zutaten verwöhnt und die kulinarischen Erzeugnisse des Landes gelten als sehr gesund und ausgewogen. In allen Regionen sind die Speisen durch eine Vielzahl an exotischen Gewürzen und scharfe Soßen geprägt. Ein starker Einfluss des Orients ist in der indischen Küche ebenfalls zu schmecken.In Indien wird hauptsächlich vegetarisch und vegan gegessen. Hier erkennt man den religiösen Einfluss. Im Hinduismus werden z. B. Kühe als heilige Tiere verehrt. Der muslimische Teil der Bevölkerung verzichtet dagegen weitestgehend auf Schweinefleisch. Daher ist die Auswahl an fleischlosen Gerichten so groß. Der indische Gaumen wandelt sich allerdings und es werden immer häufiger Fleischgerichte serviert.Pfeffer, Kurkuma, Kardamom, Schwarzer Senf oder Bockshornklee gelten in Indien als die beliebtesten Gewürze. Reis, Fladenbrot aus Weizen und Hülsenfrüchte werden als Beilagen serviert.In Nordindien (Punjab) nimmt die Mogulzeit noch bis heute einen großen Einfluss auf die Gerichte. Wenn Sie „Korma“, „Mughlai“ und Shahi lesen, dann können Sie davon ausgehen, dass die Art der Zubereitung Ihren Ursprung in Nordindien hat. Kardamom, Nüsse und Safran werden hier oft verwendet. Weizen und Weizenprodukte sind die Hauptnahrungsmittel des Nordens. Chapatis erinnern an mexikanische Tortillas. Paranthas ist eine Art von Chapati (flacher Fladen mit/ohne Füllung). Sehr häufig wird auch Naan zum Essen gereicht. Bekannt ist Punjab als die Heimat der Tandoori-Gerichte, bei denen mariniertes Fleisch und eingelegte Meeresfrüchte im Ton-Ofen (Tandoor) zubereitet werden. Im Tandoor werden sie durch gespeicherte Wärme in der Tonwand, Gas-/Fett-/ und Kontaktfrei gegart.Südindische Gerichte erkennen Sie daran, dass hier der Reis charakteristisch mit sehr flüssigen Currygerichte gereicht wird. Der südindische Curry ist sehr scharf (z. B. Madras-Curry). Ostindien  (Bengalen), gilt als das Lander Dichter, Denker und Künstler und bietet noch mal eine ganz andere Vielfalt in der Küche. Natürlich spielt Reis auch hier eine große Rolle allerdings ist der Schwerpunkt mehr auf die Meeresfrüchte, welche häufig mit Senföl aromatisiert werden. Diese Kombination finden Sie in vielen Speisen.Sie essen gerne Süßes? Bengalische Süßigkeiten sind in ganz Indien beliebt. Die meisten werden aus Milch zubereitet (z. B. Gulab Jamun). Der Bekanntheitsgrad in Europa ist sehr gering. Also nutzen Sie heute die Gelegenheit etwas ganz Besonderes zu genießen.Die westlichen Küstenregionen Indiens setzen den Schwerpunkt auf Meeresfrüchte, Kokosnüsse und frische Pfefferschoten. Diese werden in einer unendlichen Vielfalt zubereitet. Vindaloo-Curry ist hier beheimatet. Dieser ist besonders scharf und dem Vindaloo – Curry werden etliche Chillischoten und Essig beigefügt, welche dem Curry einen den unverwechselbaren scharf-sauren Geschmack verleihen.In Europa ist die indische Küche auf dem Vormarsch. Sie gilt als besonders gesund und ist z. B. in Wellness- Einrichtungen (Speisen aus der ganzheitlichen Ayurveda-Lehre) ein Paradebeispiel für die bewusste Ernährung und somit immer populärer.Kennzeichnend ist der reichliche und zielgerichteteEinsatz von Gewürzen und Kräutern. Aufgaben, Eigenschaften und Wirkungen stehen beim Gewürzeinsatz gleichberechtigt der Geschmacksgebung gegenüber. So ist es nicht nur legitim, sondern auch sinnvoll, ein indisches Mahl mit Attributen wie appetitanregend, verdauungsfördernd, magenberuhigend oder sogar antiseptisch und (atem- )erfrischend zu versehen. Im Gegensatz zum europäischen „Biologen“, der mit salzig, sauer, bitter und süß vier Geschmacksrichtungen unterscheidet, kennen die indischen Regionalküchen zwei weitere „Rasas“: Scharf und herb. Alle sollen in einer wohlschmeckenden Mahlzeit harmonisch miteinander verbunden sein. Wichtige Begriffe in der indischen Küche die Ihnen immer wieder begegnen werden. Tandoor-Ofen Der Tandoor wird in vielen Gegenden Indiens verwendet. Ein fassförmig gemauerter Lehmofen, der oft im Boden versenkt ist. Er wird mit Holzkohle oder Holz sehr stark aufgeheizt. Ursprünglich wurde dieser Ofen zum Brot backen gebaut. Später begann man damit, auch Fleisch und Geflügel im Tandoor zu garen. Das Fleisch bleibt saftig und erhält durch den Lehmofen ein besonderes, erdiges Aroma. Es werden in Joghurt lang marinierte Fleischstücke verwendet. Das Garen der dadurch besonders zarten Stücke dauert nur 10 Minuten – so hohe Temperaturen herrschen im Tandoor. Serviert werden Tandoori- Gerichte oft mit frischen oder in Essig marinierten Zwiebelringen sowie mit Zitronen oder Limonenscheiben. Basmati-Reis Dieser blumige Reis wächst an den Südhängen des Himalayas, wo das Schneewasser des Gebirges die Talterrassen der Hochebenen überflutet. Es ist eine der ältesten Reissorten, er wurde von Einwanderern vor etwa 3000 Jahren gefunden und wird in den nördlichen Regionen Indiens nur an Festtagen gereicht. Karahi Eine Art Wok, d.h. eine gusseiserne, tiefe Pfanne mit einem gewölbten Boden. Masala Speziell auf einzelne Gerichte abgestimmte Gewürzmischung. Currys Hauptgerichte der indischen Küche, nicht ganz einfach zuzubereiten. Bestehen aus diversen Zutaten, die genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die 6 bis 20 Gewürze zum Fleisch oder für das Gemüse und die Flüssigkeit für die Sauce sind besonders wichtig. In Nordindien bestimmen Garam Masala oder andere aromatische Masala die Geschmacksgrundlage. Naan Es ist das Brot der nördlichen Region Indiens. Der weiche Brotteig wird zu länglichen Dreiecken geformt, auf einer Seite angefeuchtet und an die Innenseite des Tandoors zum Backen gehängt. Auf der äußeren Seite wird der Teig goldbraun – auf der anderen knusprig. Nan wird für jede Mahlzeit frisch zubereitet. Huhn Ausgesprochen beliebt und in Indien recht teuer, darf es bei keinem Festessen fehlen. Weltberühmt ist das saftige und mild gewürzte Tandoori-Huhn. Paneer (Hausgemachter Frischkäse) Er wird z.B. für Spinat mit Käsewürfeln verwendet, hat einen hohen Nährwert und passt zu allen Gemüsen. Den Wert der Milch von Kühen (heilig!) schätzen die Inder sehr hoch ein. Rosenwasser Eine verdünnte Essenz, die aus frischen Blütenblättern einer bestimmten Rosenart gewonnen wird. Rosenwasser wird zum Aromatisieren von Süßspeisen und Getränken verwendet. Haben Sie noch Fragen zur indischen Küche? Gerne. Unsere Köche  kommen aus Nordindien und haben lange in u. a. Dehli gearbeitet. Die Inhaberin kommt aus Westbengalen und ist eine Kennerin der indischen Küche.