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ADRESSE Taste of India Königstein Indisches Restaurant Klosterstr. 12 61462 Königstein im Taunus Hessen/Germany
KONTAKT Email: info@taste-of-india.restaurant Fon:    06174 17 87 Web:   www.taste-of-india.restaurant
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Kräuter & Gewürze

Teuerste Gewürze

der Welt

Safran Kardamon

Gilt als

sehr gesund

Ingwer Kurkuma
GewürzWIKI Gewürze und Kräuter - mehr als nur Geschmack
Die positiven Wirkungen der indischen Küche auf unsere
esundheit (Kräuter und Gewürze) Die indische Küche ist gesund?! Indische heilende Gewürze werden in Indien traditionell auch als Heilmittel eingesetzt. Nachfolgend beschreiben wir die Wirkung der einzelnen Kräuter und Gewürze: ANIS (SAUFF) Als mildes pflanzliches Hustenmittel wird er wegen seiner schleim- und krampflösenden Eigenschaften bei Husten und Bronchialerkrankungen eingesetzt. Als Aromazusatz hilft Anis bei Magenbeschwerden und wirkt appetitanregend. Bei Völlegefühl und Schlaflosigkeit wird der Samen gekaut. Als Gewürz wird Anis in einigen nordindischen Curries verwendet.Die hellbraunen Samenkörner haben einen starken, eigenartigen Geruch und Geschmack. Es wirkt entzündungshemmend bei Wunden, reinigt und heilt. Ganz besonders sind Bockshornkleesamen geeignet, den Appetit anzuregen sowie den Allgemeinzustand zu verbessern. Dieses Gewürz wird in Form von Samen und Blättern in vielen indischen Curries verwendet. CAYENNE PFEFFER (MIRCH) Chili wirkt reizlindernd, antiseptisch, schweißtreibend, verbessert die allgemeine Durchblutung, vermindert Muskeltonus und Krämpfe, lindert Blähungen und Koliken. Außerdem hat Chili einen hohen Vitamin C- und Vitamin P-(Permeabilität Vitamin, ähnlich der Grapefruit, gefäßwandverstärkend) Gehalt. CHILI (MIRCHI) Chilis können als echte Stimmungskanonen gelten. Denn die scharfen Schoten liefern jede Menge Capsaicin. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass uns ein richtig pikantes Essen buchstäblich den Atem raubt. Das Gute daran: Unser Körper reagiert darauf mit der Ausschüttung von körpereigenen Opiaten, sodass wir uns rundum glücklich und zufrieden fühlen. Das gilt natürlich genauso für Cayennepfeffer, Chilipulver und scharfes Paprikapulver. Übrigens wärmt Schärfe ganz nebenbei bei Kälte gut von Innen auf – noch ein guter Grund also, jetzt buchstäblich verschärft zu genießen. Chili ist reich an Vitamin A, Vitamin C und E, wirkt anregend für die Speichel- und Magensaftbildung. CURRYPULVER Je nach Region ein Gemisch aus verschiedenen frisch zermahlenen und angerösteten Gewürzen, wie Kurkuma, Koriander, Ingwer, Kardamom, Chili, Kreuzkümmel, Knoblauch u.a. FENCHEL (MORI) Verdauungsfördernd, vorbeugend gegen Gelbsucht und Blasensteine, lindert Bauchschmerzen, Krämpfe und Blähungen. INGWER (ADRAK) Ingwer ist in Südostasien beheimatet und als Heilmittel von unschätzbarem Wert. Es wirkt kreislaufanregend, schweißtreibend, senkt den Cholesterinspiegel und beugt Reisekrankheiten vor. Ingwer wärmt von Innen und in Verbindung mit Gingko. KALUKUDU Mischung aus 21 verschiedenen gerösteten Gewürzen. Kalukudu heißt übersetzt schwarzes Pulver und wird aufgrund seines Duftes oft über die Speisen gestreut. KARAPINCHA Sind Blätter eines Currybaumes, der in Indien heimisch ist. Curryblätter haben einen angenehmen starken Duft, der etwas an Mandarinen erinnert. Sie wirken entgiftend für den Körper. In Sri Lanka eine wichtige Zutat zu fast allen Gerichten. KARDAMON (ELAICHI) Kardamom ist nach Safran das teuerste Gewürz der Welt. Es ist ein wirksames Mittel gegen Appetitlosigkeit, sowie Verdauungsstörungen, die mit Blähungen einhergehen. Regt die Verdauung an und regelt die Darmtätigkeit, kräftigt das Herz. Im Ayurveda gilt Kardamom als Gehirntonikum und Mittel zur Gedächtnisförderung. Im Kaffee oder Tee untergerührt verringert er die schädlichen Effekte des Koffeins und Teeins. Ayurvedische Ärzte verordnen es bei Husten, Erkältungen, Bronchitis, Asthma und Mundgeruch. Zudem wirkt es stimmungsaufhellend und anregend  für das Liebesleben. KNOBLAUCH (LAHSEN) Stammt ursprünglich aus Asien und wirkt bei Herzleiden, zur Senkung des Blutdrucks. Wird bei Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Blähungen oder auch Ischias-Schmerzen und Rheuma verwendet. KORIANDER (DHANIA)In den Küchen Indiens gehört der Koriander zu den Standardzutaten. Er wirkt auf Verdauungsorgane anregend und beugt Blähungen vor. Die Blätter werden wie Petersilie verwendet und sind sehr vitaminreich. Ayurvedische Ärzte verordnen es bei Hauterkrankungen, Verbrennungen, Rachenentzündungen und Allergien. KURKUMA (HALDI) Unter den zahlreichen Mitteln, die von Ayurvedischen Ärzten eingesetzt wird, befindet sich beispielsweise auch Kurkuma. Es wird bei Gallen-, Nieren-, Darm-, und Magenbeschwerden als Heilmittel eingesetzt. Kurkuma wirkt ferner appetitanregend und verdauungsfördernd. Sie ist in fast allen indischen Speisen zu finden. KREUZ-KÜMMEL (JEERA) Kümmel wirkt entblähend bei Völlegefühl und leicht krampfartigen Magen-/Darmstörungen sowie bei Herzbeschwerden. Kümmelöl wird auch als Einreibemittel bei Erkrankungen der Atmungsorgane und rheumatischen Beschwerden benutzt. In der indischen Küche ist Kümmel ein unentbehrliches Gewürz; es wird in fast allen Speisen verwendet. MUSKATNUSS (JAYAPHELA) Frisch geriebene Muskatnuss enthält einen Stoff namens Myristicin. Er wird in der Leber in ein Amphetamin umgewandelt, das dann wie ein natürlicher Stimmungsmacher wirkt. Vorsicht: Bei mehr als etwa vier Gramm täglich drohen Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Wahrnehmungsstörungen und Übelkeit. Diese Menge erreicht man allerdings nicht beim normalen Würzen kaum, sodass Sie ruhig nach Lust und Laune Saucen, Suppen und Gemüse sowie Kartoffelpüree mit frischem Muskat abschmecken können. Genießen Sie also ruhig ihre verfeinerte Muskatnuss im Restaurant. NELKEN (LOUNG) Gewürznelken sind vor allem als Gewürz- und Aromamittel in Gebrauch. Nelkenöl besitzt eine erhebliche antibakterielle Wirkung und wird in der Zahnmedizin zur Vorbeugung von Infektionen angewandt. Gewürznelken wirken auch entkrampfend, entblähend, verdauungsfördernd, schmerzstillend und magenstärkend. Nelken, die noch geschlossenen und getrockneten Blüten des tropischen Nelkenbaums, wirken beruhigend und antidepressiv. Außerdem wirken sie vorbeugend gegen Bakterien und Viren, sodass man damit auch den Abwehrkräften Unterstützung zukommen lassen kann. Besonders gut wirkt das Gewürz, wenn Sie die ganzen getrockneten Blüten mitkochen (zum Beispiel in Rotkohl oder Schmorgerichten). SAFRAN (KESAR) Das teuerste Gewürz der Welt wird aus getrockneten Blütennarben einer Krokusart gewonnen. Er gilt als König der Gewürze, weil er so kostbar ist. Um ein Kilogramm Safran zu gewinnen, benötigt man ca. 1 Mio. Blüten, deren Narben per Hand gepflückt werden. Man schreibt dem Safran eine schmerzstillende und krampflösende Wirkung ähnlich dem Opium zu. Er wird bei Keuchhusten und zur Anregung der Verdauung angewendet. Safran hat einen zartbitteren Geschmack, ein sehr feines Aroma und wird für Reisgerichte, Süßspeisen und zum Backen verwendet. Außerdem hat er eine wunderschöne gelbe Farbe, die das Auge erfreut und er wirkt appetitanregend und belebend, weshalb es auch als Färbemittel eingesetzt wird. SCHWARZKÜMMEL (KALA JEERA) Das Immunsystem wird Ihnen dankbar sein für Schwarzkümmel. Es wird stimuliert und wirkt zudem antientzündlich, harntreibend und fördert den Gallefluss, was die die Verdauung positive beeinflusst. SENFKÖRNER (SARSO) Senf enthält viel Protein, Fett und Kohlenhydrate, sowie Kalzium, Phosphor und Eisen als Mineralien. STERNANIS (CHAKRAR PHOOL) Sternanis heißen die Früchte eines asiatischen, immergrünen Magnolienbaums, deren betörendes Aroma dem des Anis sehr ähnelt, aber intensiver ist. Die Wirkung auf Seele und Körper ist beruhigend, entspannend und aufheiternd. Das gilt besonders dann, wenn man das Gewürz nicht gemahlen kauft, sondern zu den bräunlichen, rosettenartigen Sternen greift. Sie kosten zwar etwas mehr, halten sich aber luftdicht verschlossen lange und eignen sich hervorragend für entspannende Tees oder auch für Glühwein und Grog. TAMARINDE (IMLI) Tamarinden sind lange Hülsen des bis zu 25 Meter hohen Tamarindenbaumes. Im Geschmack süß-säuerlich. Tamarinde wirkt gegen Galle-Beschwerden, Fieber und Durchfall. VANILLE Vanille hebt die Stimmung, beruhigt und stärkt die Psyche. Schon der Duft der veredelten Schote einer Orchideenart mindert Stressgefühle und düstere Stimmung. Das aromatische und wirksame Vanillin aus Schote und Mark nutzten bereits die Azteken als Heilmittel. Die Orchideenpflanze hat übrigens auch eine nachgewiesene, aphrodisierende bzw. liebesfördernde Wirkung: Der Duftstoff der Vanille ähnelt nämlich den Sexuallockstoffen des Menschen und steckt darum häufig auch in Parfums, Lotionen und Cremes. ZIMT (ZIMT) Zimt wirkt stimmungsaufhellend, anregend und gleichzeitig besänftigend und beruhigend. 
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ADRESSE Taste of India Indisches Restaurant Klosterstr. 12 61462 Königstein im Taunus Hessen/Germany
Impressum e: info@taste-of-india.restaurant  w: www.taste-of-india.restaurant f: 06174 17 87 Inhaberin: Srabanti Mazumder-Becker
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GewürzWIKI Gewürze und Kräuter - mehr als nur Geschmack
Kräuter & Gewürze

Teuerste Gewürze

der Welt

Safran Kardamon

Gilt als

sehr gesund

Ingwer Kurkuma
Die positiven Wirkungen der indischen Küche auf unsere
esundheit (Kräuter und Gewürze) Die indische Küche ist gesund?! Indische heilende Gewürze werden in Indien traditionell auch als Heilmittel eingesetzt. Nachfolgend beschreiben wir die Wirkung der einzelnen Kräuter und Gewürze: ANIS (SAUFF) Als mildes pflanzliches Hustenmittel wird er wegen seiner schleim- und krampflösenden Eigenschaften bei Husten und Bronchialerkrankungen eingesetzt. Als Aromazusatz hilft Anis bei Magenbeschwerden und wirkt appetitanregend. Bei Völlegefühl und Schlaflosigkeit wird der Samen gekaut. Als Gewürz wird Anis in einigen nordindischen Curries verwendet.Die hellbraunen Samenkörner haben einen starken, eigenartigen Geruch und  Geschmack. Es wirkt entzündungshemmend bei Wunden, reinigt und heilt. Ganz besonders sind Bockshornkleesamen geeignet, den Appetit anzuregen sowie den Allgemeinzustand zu verbessern. Dieses Gewürz wird in Form von Samen und Blättern in vielen  indischen Curries verwendet. CAYENNE PFEFFER (MIRCH) Chili wirkt reizlindernd, antiseptisch, schweißtreibend, verbessert die allgemeine Durchblutung, vermindert Muskeltonus und Krämpfe, lindert Blähungen und Koliken. Außerdem hat Chili einen hohen Vitamin C- und Vitamin P-(Permeabilität Vitamin, ähnlich  der Grapefruit, gefäßwandverstärkend) Gehalt. CHILI (MIRCHI) Chilis können als echte Stimmungskanonen gelten. Denn die scharfen Schoten liefern jede Menge Capsaicin. Dieser Wirkstoff sorgt dafür, dass uns ein richtig pikantes Essen buchstäblich den Atem raubt. Das Gute daran: Unser Körper reagiert darauf mit der Ausschüttung von körpereigenen Opiaten, sodass wir uns rundum  glücklich und zufrieden fühlen. Das gilt natürlich genauso für Cayennepfeffer, Chilipulver und scharfes Paprikapulver. Übrigens wärmt Schärfe ganz nebenbei bei Kälte gut von Innen auf – noch ein guter Grund also, jetzt buchstäblich verschärft zu genießen. Chili ist reich an Vitamin A, Vitamin C und E, wirkt anregend für die Speichel- und Magensaftbildung. CURRYPULVER Je nach Region ein Gemisch aus verschiedenen frisch zermahlenen und angerösteten Gewürzen, wie Kurkuma, Koriander, Ingwer, Kardamom, Chili, Kreuzkümmel, Knoblauch u.a. FENCHEL (MORI) Verdauungsfördernd, vorbeugend gegen Gelbsucht und Blasensteine,  lindert Bauchschmerzen, Krämpfe und Blähungen. INGWER (ADRAK) Ingwer ist in Südostasien beheimatet und als Heilmittel von unschätzbarem Wert. Es wirkt kreislaufanregend, schweißtreibend, senkt den Cholesterinspiegel und beugt Reisekrankheiten vor. Ingwer wärmt von Innen und in Verbindung mit Gingko. KALUKUDU Mischung aus 21 verschiedenen gerösteten Gewürzen. Kalukudu heißt übersetzt schwarzes Pulver und wird aufgrund seines Duftes  oft über die Speisen gestreut. KARAPINCHA Sind Blätter eines Currybaumes, der in Indien heimisch ist. Curryblätter haben einen angenehmen starken Duft, der etwas an Mandarinen erinnert. Sie wirken entgiftend für den Körper. In Sri Lanka eine wichtige Zutat zu fast allen Gerichten. KARDAMON (ELAICHI) Kardamom ist nach Safran das teuerste Gewürz der Welt. Es ist ein wirksames Mittel gegen Appetitlosigkeit, sowie Verdauungsstörungen, die mit Blähungen einhergehen. Regt die Verdauung an und regelt die Darmtätigkeit, kräftigt das Herz. Im Ayurveda gilt Kardamom als Gehirntonikum und Mittel zur Gedächtnisförderung. Im Kaffee oder Tee untergerührt verringert er die schädlichen Effekte des Koffeins und Teeins. Ayurvedische Ärzte verordnen es bei Husten, Erkältungen, Bronchitis, Asthma und  Mundgeruch. Zudem wirkt es stimmungsaufhellend und anregend  für das Liebesleben. KNOBLAUCH (LAHSEN) Stammt ursprünglich aus Asien und wirkt bei Herzleiden, zur Senkung des Blutdrucks. Wird bei Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit, Blähungen oder auch Ischias-Schmerzen und Rheuma verwendet. KORIANDER (DHANIA)In den Küchen Indiens gehört der Koriander zu den Standardzutaten. Er wirkt auf Verdauungsorgane anregend und beugt Blähungen vor. Die Blätter werden wie Petersilie verwendet und sind sehr vitaminreich. Ayurvedische Ärzte verordnen es bei Hauterkrankungen, Verbrennungen,  Rachenentzündungen und Allergien. KURKUMA (HALDI) Unter den zahlreichen Mitteln, die von Ayurvedischen Ärzten eingesetzt wird, befindet sich beispielsweise auch Kurkuma. Es wird bei Gallen-, Nieren-, Darm-, und Magenbeschwerden als Heilmittel eingesetzt. Kurkuma wirkt ferner appetitanregend und verdauungsfördernd. Sie ist in fast allen indischen Speisen zu finden. KREUZ-KÜMMEL (JEERA) Kümmel wirkt entblähend bei Völlegefühl und leicht krampfartigen Magen-/Darmstörungen sowie bei Herzbeschwerden. Kümmelöl wird auch als Einreibemittel bei Erkrankungen der Atmungsorgane und rheumatischen Beschwerden benutzt. In der indischen Küche ist Kümmel ein unentbehrliches Gewürz; es wird in fast allen Speisen verwendet. MUSKATNUSS (JAYAPHELA) Frisch geriebene Muskatnuss enthält einen Stoff namens Myristicin. Er wird in der Leber in ein Amphetamin umgewandelt, das dann wie ein natürlicher Stimmungsmacher wirkt. Vorsicht: Bei mehr als etwa vier Gramm täglich drohen Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, Wahrnehmungsstörungen und Übelkeit. Diese Menge erreicht man allerdings nicht beim normalen Würzen kaum, sodass Sie ruhig nach Lust und Laune Saucen, Suppen und Gemüse sowie Kartoffelpüree mit frischem Muskat abschmecken können. Genießen Sie also ruhig ihre verfeinerte Muskatnuss im Restaurant. NELKEN (LOUNG) Gewürznelken sind vor allem als Gewürz- und Aromamittel in Gebrauch. Nelkenöl besitzt eine erhebliche antibakterielle Wirkung und wird in der Zahnmedizin zur Vorbeugung von Infektionen angewandt. Gewürznelken wirken auch entkrampfend, entblähend, verdauungsfördernd, schmerzstillend und magenstärkend. Nelken, die noch geschlossenen und getrockneten Blüten des tropischen Nelkenbaums, wirken beruhigend und antidepressiv. Außerdem wirken sie vorbeugend gegen Bakterien und Viren, sodass man damit auch den Abwehrkräften Unterstützung zukommen lassen kann. Besonders gut wirkt das Gewürz, wenn Sie die ganzen getrockneten Blüten mitkochen (zum Beispiel in Rotkohl  oder Schmorgerichten). SAFRAN (KESAR) Das teuerste Gewürz der Welt wird aus getrockneten Blütennarben einer Krokusart gewonnen. Er gilt als König der Gewürze, weil er so kostbar ist. Um ein Kilogramm Safran zu gewinnen, benötigt man ca. 1 Mio. Blüten, deren Narben per Hand gepflückt werden. Man schreibt dem Safran eine schmerzstillende und krampflösende Wirkung ähnlich dem Opium zu. Er wird bei Keuchhusten und zur Anregung der Verdauung angewendet. Safran hat einen zartbitteren Geschmack, ein sehr feines Aroma und wird für Reisgerichte, Süßspeisen und zum Backen verwendet. Außerdem hat er eine wunderschöne gelbe Farbe, die das Auge erfreut und er wirkt appetitanregend und belebend, weshalb es auch als Färbemittel  eingesetzt wird. SCHWARZKÜMMEL (KALA JEERA) Das Immunsystem wird Ihnen dankbar sein für Schwarzkümmel. Es wird stimuliert und wirkt zudem antientzündlich, harntreibend und fördert den Gallefluss, was die die Verdauung positive beeinflusst. SENFKÖRNER (SARSO) Senf enthält viel Protein, Fett und Kohlenhydrate, sowie Kalzium, Phosphor und Eisen als Mineralien. STERNANIS (CHAKRAR PHOOL) Sternanis heißen die Früchte eines asiatischen, immergrünen Magnolienbaums, deren betörendes Aroma dem des Anis sehr ähnelt, aber intensiver ist. Die Wirkung auf Seele und Körper ist beruhigend, entspannend und aufheiternd. Das gilt besonders dann, wenn man das Gewürz nicht gemahlen kauft, sondern zu den bräunlichen, rosettenartigen Sternen greift. Sie kosten zwar etwas mehr, halten sich aber luftdicht verschlossen lange und eignen sich hervorragend für entspannende Tees oder auch für Glühwein und Grog. TAMARINDE (IMLI) Tamarinden sind lange Hülsen des bis zu 25 Meter hohen Tamarindenbaumes. Im Geschmack süß-säuerlich. Tamarinde wirkt gegen Galle-Beschwerden, Fieber und Durchfall. VANILLE Vanille hebt die Stimmung, beruhigt und stärkt die Psyche. Schon der Duft der veredelten Schote einer Orchideenart mindert Stressgefühle und düstere Stimmung. Das aromatische und wirksame Vanillin aus Schote und Mark nutzten bereits die Azteken als Heilmittel. Die Orchideenpflanze hat übrigens auch eine nachgewiesene, aphrodisierende bzw. liebesfördernde Wirkung: Der Duftstoff der Vanille ähnelt nämlich den Sexuallockstoffen des Menschen und steckt darum häufig auch in Parfums, Lotionen und Cremes. ZIMT (ZIMT) Zimt wirkt stimmungsaufhellend, anregend und gleichzeitig besänftigend und beruhigend.